
Hier finden Sie eine Auswahl der Gene, die Ihr persönliches Genmuster bestimmen.

Die Auswertung des Fragebogens entscheidet über die genaue Auswahl der Gene. Dabei bemühen wir uns auch speziell, für Sie interessante Gene mit einzubeziehen, die wir mit Ihnen in einem persönlichen Gespräch besprechen werden.
Die allgemeinen Gene:
1.Der Insulinwächter reguliert die Ausschüttung von Insulin im Blut. Insulin wird bei Zufuhr von Zucker mobilisiert, der Insulinspiegel steigt an. Sinkt der Insulinspiegel wieder, heizt er den Hunger an. Ist der Insulinwächter überreguliert, dann reagiert der Körper empfindlicher auf Zuckerschübe.
2.Leptin signalisiert dem Gehirn: Ich bin satt! Gesteuert wird Leptin durch die Zufuhr von Fett. Bei Über- oder Unterregulierung ist diese Signalkette gestört.
3.Das Gen ABC, steuert den Cholesterin-Transporter. Wenn im Blut ein hoher LDL-Cholesterinspiegel herrscht, wird eher der Transport des Fettes ins Bindegewebe beschleunigt, anstatt das Fett verbrannt wird. Die Fettpolster wachsen trotz Bewegung und Diät.
4. PR-Gamma steuert die Umwandlung von Bindegewebszellen in Fett-Speicherzellen. Ist der Wert zu hoch werden Fettzellen vermehrt gebildet.
5. GAD ist das Gen für die Steuerung des Appetits. Wenn GAD vermehrt produziert wird, hat man ständig Appetit, nicht nur bei leerem Magen.
6. ATG sorgt für die Spaltung des Speicherfetts und die anschließende Verbrennung von Fett in Energie. Wenn ATG herunterreguliert ist, werden trotz Mangelernährung, durch eine Diät und durch zusätzliche Bewegung, kaum eigene Reserven mobilisiert. Der Körper reagiert mit Trägheit. Die Fettpolster bleiben.

7. RS reguliert und beschleunigt den Fettabbau aus den Fettzellen. Die Funktion von RS kann bei Mikronährstoffmangel gestoppt werden. Eine ausgewogene Menge an Mineralien gleicht es wieder aus und RS kann die Funktion wieder aufnehmen.
8. PEP spaltet Eiweiß und setzt es in Energie um. Bei einer Störung von PEP sollte man eine eiweißarme Ernährung bevorzugen.
9. Das Stress-Gen verlangsamt den Stoffwechsel bei hohen Belastungen. Der Körper greift nicht auf seine Fettreserven zurück, verbrennt ausschließlich Zucker (Heißhunger auf Süßigkeiten) oder reagiert mit Antriebsarmut (viel Kaffee und Zigaretten), ausbleibendem Hunger auf ausgewogene Mahlzeiten und Übersäuerung des Magens.
10. RAS ist ein Gen, das darüber entscheidet, ob der Pyruvat- oder der Ketonstoffwechsel bevorzugt werden. Daraus ergibt sich die Vorliebe für Kohlenhydrate oder eher für Fleisch und andere Eiweiß-Produkte.
11. Die Gene für die Blutgruppe entscheiden darüber, welche und wie viel Glycoproteine vertragen werden. Bei Unverträglichkeit reagiert der Körper mit einer Immunreaktion (Entzündungsreaktion). Daraus ergibt sich die Verträglichkeit für Milchprodukte, Eier, Nüsse, Rohkost, Weizen, Fisch und Fleisch, sowie Vollkornprodukte.
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